Über das Hotel Schneider am Maar
Ein Besuch im Hotel Schneider am Maar in der deutschen Vulkaneifel ist ein Erlebnis, das von herzlicher Gastfreundschaft, regionaler Qualität und digitaler Exzellenz geprägt ist. Das charmante Hotel, das sich seit 1868 in Familienbesitz befindet und heute von drei Brüdern in der sechsten Generation geführt wird, verfügt über 24 Zimmer und fünf Schäferwagen auf dem eigenen Campingplatz.
Es ist ein Paradebeispiel dafür, wie Tradition und Innovation Hand in Hand gehen können, wenn Technologie als Wegbereiter für bessere Prozesse und eine stärkere Bindung der Gäste gesehen wird. Als Christopher Mölder, einer der drei Brüder, im Jahr 2023 die Betriebsabläufe übernahm, wusste er eines ganz genau: Die Zukunft liegt in der Cloud. Seine Wahl? Mews, ein modernes Property Management System (PMS), das das Gästeerlebnis nicht nur verwaltet, sondern aktiv mitgestaltet.

„Nehmen Sie sich Zeit für das Onboarding und seien Sie bereit, die Features des Systems wirklich zu verstehen. Dann werden Sie mit einer intuitiven Plattform belohnt, die sich ständig weiterentwickelt. Mews denkt nicht nur voraus, es wächst mit uns.“
Von HS3 zu Mews: ein intelligenter Systemwechsel
Herausforderung
Zuvor hatte das Hotel das bekannte, aber begrenzte HS3-System verwendet, das inzwischen von Mews übernommen wurde. Ausschlaggebend für den Wechsel war der Wunsch, moderne Cloud-Funktionen zu nutzen und die täglichen Betriebsabläufe zu verbessern.
Lösung
Mit Features wie Willkommens- und Follow-up-E-Mails und bequemem Online-Check-in bringt das neue PMS das Gästeerlebnis auf den neuesten Stand. Christopher hat die Implementierung persönlich begleitet, einschließlich der Konfiguration von Paketen, der Einrichtung von Schnittstellen und der Schulung des Teams mit Mews University. Der maßgeschneiderte Kurs für ehemalige HS3-Kunden – der auch auf Deutsch verfügbar ist – befasst sich mit Tipps, Strategien und wichtigen Erfahrungswerten von anderen Kunden.
Ergebnis
- Der Wechsel zu Mews wurde in nur wenigen Wochen abgeschlossen

„Das Onboarding war intensiv, aber es hat sich definitiv gelohnt. Jetzt weiß ich genau, wie Mews funktioniert, und das bestärkt mich.“
Mehr Zeit für echte Gastfreundschaft
Herausforderung
Das Team wollte die Guest Journey verbessern, damit sie sich mehr auf echte Gastfreundschaft konzentrieren können.
Lösung
Automatisierte E-Mails vor der Anreise und für den Online-Check-in stellen nun sicher, dass die Gäste alle notwendigen Informationen vor ihrem Aufenthalt erhalten, einschließlich Check-in-Zeiten, Parkmöglichkeiten und Restaurantzeiten. Wenn Gäste jetzt Fragen haben, geht es meist um Wanderrouten oder Restaurantempfehlungen. Das Team kann sich endlich wieder mehr der persönlichen Note widmen.
Ergebnis
- Die Digitalisierung hat die Anfragen an der Rezeption deutlich reduziert
- Mehr Zeit für echte Gespräche

„Früher wussten die Gäste bei ihrer Anreise nicht, was sie tun sollten. Jetzt erhalten sie im Voraus Informationen und kommen viel entspannter an.“
Essen gehen leicht gemacht: Ein Kassensystem, das tut, was es soll
Herausforderung
Das Team wollte seine Arbeitsabläufe straffen, damit sowohl das Personal als auch die Gäste die Mahlzeiten stressfrei genießen können.
Lösung
Das Hotel Schneider am Maar nutzt Mews POS, um die Betriebsabläufe von Restaurant, Café und Hotel nahtlos miteinander zu verbinden. Bestellungen aus dem Restaurant werden automatisch mit Gastprofilen und Zimmern verknüpft, sodass die Gäste die Mahlzeiten direkt mit ihrem Aufenthalt abbuchen können, ohne dass eine manuelle Eingabe erforderlich ist. Das Personal profitiert von der Echtzeit-Synchronisierung zwischen Kassensystem und PMS, wodurch Fehler reduziert und wertvolle Zeit gespart wird. Gäste hingegen erfreuen sich an einem stressfreien kulinarischen Erlebnis und an einem Aufenthalt, bei dem alles nahtlos ineinander übergeht.
Ergebnis
- Ein reibungsloseres Gästeerlebnis
- Die detaillierte Berichterstattung verschafft dem Team einen besseren Einblick in die Umsatzströme

Mühelos verknüpft – mit Marketplace
Herausforderung
Das Team war sehr beeindruckt von Mews Marketplace, der wie ein App-Store funktioniert und gebrauchsfertige Verbindungen bietet. Dadurch sorgte er für eine deutliche Verbesserung im Vergleich zu früher, als jede Integration eigens angefragt werden musste und nicht nur lange Wartezeiten, sondern auch zusätzliche Kosten bedeutete.
Lösung
Das Hotel nutzt jetzt Integrationen mit DIRS21 (Channel-Manager) und Salto (Türzugangssystem). Alles schließt nahtlos aneinander an: Der Online-Check-in löst das Versenden des Türcodes aus, während neue Buchungen vom Channel-Manager sofort mit spezifischen Ratenverwaltungsregeln in Mews verknüpft werden. Eine geplante Integration mit Gastfreund für das digitale Gästeverzeichnis ist bereits im Gespräch. Bald werden Zimmerinformationen, Restaurantzeiten und Wandertipps direkt an die Smartphones der Gäste geschickt.
Ergebnis
- Keine doppelte Dateneingabe mehr, was zu weniger Fehlern und Gästeanfragen führt

„Der große Unterschied zu unserem alten System ist, dass jetzt alles zusammenarbeitet. Ich muss die Daten nicht mehr manuell kopieren oder einchecken, sondern kann darauf vertrauen, dass das System problemlos arbeitet.“
Ein Blick in die Zukunft
Es gibt zwar noch keine soliden ROI-Zahlen, aber die Vorteile sind bereits offensichtlich: effizientere Betriebsabläufe, zufriedenere Gäste, weniger Fehler – und bessere Bewertungen. Seit die Brüder die Leitung übernommen haben, haben sich die Rezensionen deutlich verbessert, auch dank der verbesserten Kommunikation mit den Gästen über Mews.
Christopher Mölder fasst zusammen: „Ich wollte ein System, das mich nicht an einen Schreibtisch bindet. Ich wollte die Flexibilität haben, von überall aus zu arbeiten, sogar von zu Hause aus.“

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