Kunden  |  16 April 2021  |  Tom Brown  |  2 Minuten zum Lesen

„Wir haben die Check-out-Dauer problemlos von 5 auf 2 Minuten reduziert” | Opera Hotel Zürich Erfahrungsbericht

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Michael Böhler ist der Geschäftsführer von Opera Hotel, einem Vier-Sterne-Haus mit 58 Zimmern in Zürich (Schweiz). Die Entscheidung für Mews hat nicht nur zu enormen Zeiteinsparungen geführt, sondern auch die Umgestaltung der Lobby in mit einem zeitgemäßen Konzept ermöglicht. Hier erklärt er diese Errungenschaften genauer.


Erzähle uns über die Hotellobby: wie funktioniert sie und wie profitieren die Gäste von dem Konzept??

„Wir haben den Rezeptionstisch abgeschafft, wir wollten die Gäste auf andere Weise empfangen. Wie haben wir das gemacht? Zunächst haben wir Mews implementiert: dadurch waren wir flexibler und konnten überall für die Gäste da sein, bei der Ankunft, auf der App, wo auch immer.

Aber wir brauchten auch ein benutzerfreundliches System für unsere Mitarbeiter, damit sie sich mehr um die Gäste als um die Verwaltungsaufgaben kümmern können. Seit wir Mews haben, brauchen wir die Rezeption nicht mehr. Wir sind flexibler, wir können alles tun, und überall.

Nun gehen wir mit erhobenem Kopf durch das Haus, unsere Tablets in der Hand, und wir können den Gästen ein [persönliches] Erlebnis bieten, anstelle einer Vorführung."

Ohne die Hilfe von Mews hätten wir unseren Plan für die Lobby kaum in die Tat umsetzen können, weil wir mit der alten Technologie, die wir damals noch hatten, nicht so agil und mobil gewesen wären – wir hätten weiter hinter dem Bildschirm gesessen. Nun gehen wir mit erhobenem Kopf durch das Haus, unsere Tablets in der Hand, und wir können den Gästen ein [persönliches] Erlebnis bieten, anstelle einer Vorführung.”


Welche Erfahrung erwartet also den anreisenden Gast, der einchecken will?

Julian Correll, Rezeptionist: „Manche Gäste erwarten bei der Ankunft natürlich eine Rezeption, wie sie in Vier-Sterne-Hotels üblich ist. Aber die meisten – du begrüßt sie mit positiver Energie, holst sie an der Tür ab, setzt dich mit ihnen in der Lobby zusammen, bietest ihnen ein Wilkommensgetränk an und beginnst den Check-in auf dem iPad – sind positiv überrascht und denken vielleicht: ‘Oh, so macht man das also jetzt’, und es wird einfach normal. Wenn du andere überzeugen kanns, wirst du sie gewinnen, und das funktioniert bei uns hier sehr gut.”

„(...) du begrüßt sie mit positiver Energie, holst sie an der Tür ab, setzt dich mit ihnen in der Lobby zusammen, bietest ihnen ein Wilkommensgetränk an und beginnst den Check-in auf dem iPad."

Wie erleben die Mitarbeiter den modernen Check-in ?

Julian Correll, Rezeptionist: „Mews macht die Dinge einfacher für mich. Es ist intuitiv: ich kann den Check-in einfach auf dem iPad durchführen, ohne einen PC zu benutzen – ich muss nichts eintippen, ich brauche nur zu scannen, und das funktioniert meist sehr gut. Besonders mit dem iPad ist das Arbeiten sehr angenehm, wir können damit Kreditkarten einscannen, das ist hilfreich und macht vieles einfacher. Wir haben jetzt auch mehr Zeit für die Gäste, da der administrative Teil der Arbeit automatisch abläuft.”

 

Welche Vorteile haben automatisierte Zahlungen?

„Automatisierte Zahlungen waren von Anfang an direkt in Mews integriert, das hat uns eine Menge Zeit bei den Check-outs gespart, weil es einfach ist: der Mitarbeiter drückt einen Knopf, und schon ist die Rechnung unterwegs. Das Geld wird eingezogen, die Vorautorisierung ist automatisiert, und wir können eine Reihe von Extra-Services anbieten. Das ist sehr hilfreich.

Ich würde sagen wir haben durchgängig [Zeit] mit Mews und den Integrationen gespart. Wir haben zum Beispiel für Reservierungen früher vier Minuten gebraucht, jetzt sind es nur 90 Sekunden. Ein anderes Beispiel: Der Check-out dauerte auch etwa 4-5 Minuten, wir haben die Zeit problemlos auf zwei Minuten gesenkt.”

Wir haben zum Beispiel für Reservierungen früher vier Minuten gebraucht, jetzt sind es nur 90 Sekunden.

Wie kommt Mews Marketplace bei euch an?

„Ein andere Sache bei Mews – und das finden wir großartig – ist das einfache Testen von Revenue Management Tools. Nehmen wir zum Beispiel Atomize: wir schalten es einfach ein und testen es für einen Monat um zu sehen, wie es funktioniert. Wenn es unseren Erwartungen nicht enstpricht, schalten wir es ab.

Meine Meinung zum Thema Technologie ist, dass sie Möglichkeiten eröffnet. Sie muss einfach handhabbar sein und reibungslos laufen, andernfalls interessiert sie mich nicht."

 

Was würdest du Hoteliers raten, die über eine Einführung von Mews nachdenken?

„Ich würde ihnen drei Tipps zu Mews geben: tu es, tu es, und tu es jetzt. Hab keine Angst vor dem Wechsel: Gehe den Schritt!"

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Autor:

Tom Brown | 16 April 2021

Senior Copywriter at Mews